Auszug aus FILTER

 

morgensonnenlicht und ich höre dich atmen neben mir du bist wach hast deine augen geöffnet dein blick ruht auf mir auf meinen wangen meiner schläfe wandern in mein haar das du gewaschen hast mit deinen händen seife eingerieben bis es schäumte ob der duft noch da ist riechst du

 

das wasser plätscherte vortags kühl auf den badewannenboden ich bewegte mich nicht war starr war steif war doch ganz da und stetig wollte ich deine haut berühren sah deine schenkel wie du sie an den wannenrand presstest das fleisch weich das fleisch weiss

 

meine hände tasten nach händen tasten nach fingern nach deinen fingerbeeren an denen mein mund lecken kann an denen man die seife schmeckt und die nacht und den tag und den fisch in der bratpfanne

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