Biografie

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Laura Vogt,

geboren 1989 in der Ostschweiz, absolvierte 2015 den Bachelor in Literarischem Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Davor studierte sie fünf Semester Kulturwissenschaften an der Universität Luzern und hielt sich längere Zeit in Uganda, Ägypten und Griechenland auf. Sie schreibt nebst Prosa auch lyrische, dramatische und journalistische Texte und ist zudem als Schriftdolmetscherin, Mentorin und Texterin tätig.

2016 erschien ihr Debütroman «So einfach war es also zu gehen» (VGS St. Gallen), mit dem sie u. A an die Solothurner Literaturtage  und ans Prosanova – Festival für junge Literatur eingeladen wurde. Von 2017 bis 2020 erschien ihre Kolumne «Kind schaukeln. Schreiben» im Literarischen Monat. 2019 feierte ihr Musiktheater «Die Traumbeschauten – ein Abend um Egon Schiele» in St. Gallen Première.

Im Frühjahr 2020 erschien ihr zweiter Roman mit dem Titel «Was uns betrifft» im Zytglogge Verlag (Basel).

Zahlreiche Texte werden und wurden zudem in diversen Zeitschriften und Zeitungen publiziert (z.B in der Bella triste nr. 47/2017, im poet nr. 20/2016 und nr. 25/2018, in entwürfe, 2012).

2012 war Laura Vogt Siegerin beim Schreibwettbewerb des Thuner Literaturfestival Literaare, 2014 erhielt sie einen Werkbeitrag der Ausserrhodischen Kulturstiftung und 2017 einen Werkbeitrag der Stadt St. Gallen.

 

©Hannes Thalmann